3. Nöbdenitzer Eichenfest am 11. September 2011

2. Pfingstfest am 22. Mai 2010

"Stille Ecke" umgestaltet

Tannenbaumverbrennen mit Hindernissen

Neues vom Ortsverschönerungsverein

Zweites Eichenfest - 13. September 2009

1. Nöbdenitzer Pfingstfest - 30. Mai 2009

Lesung aus der Chronik mit Verkauf der gedruckten Chronik für die Kirchenuhr

Nöbdenitz feiert "Knut" - Januar 2008

Insekten-Hotel am Radweg gebaut - Juli 2007

Spendenaufruf für das Kriegerdenkmal - Mai 2007

Blumenzwiebeln gesucht - noch bis 2. Juni 2007

Ortsverschönerungsverein endlich handlungsfähig (1. Juni 2006)

Ortsverschönerungsverein gegründet (September 2005)


3. Nöbdenitzer Eichenfest

Ich sehe was, was du nicht siehst!

Dieses Jahr soll es wieder eine Ausstellung geben. Eine Ausstellung bei der jeder mitmachen kann. Jeder, der weiß, wie ein Fotoapparat funktioniert und der ein Auge für das besonders Schöne hat. Die Ausstellung soll heißen „Ich sehe etwas, was du nicht siehst!” Und gemeint ist: „Meine Heimat aus einem Fenster gesehen!” .

Was stellen wir uns darunter vor? Unsere Idee ist, dass Sie auf einem Foto zeigen, welche schöne Aussicht Sie
aus Ihrem oder einem anderen Fenster genießen können. Diese Momentaufnahmen sollen Sie für uns mit dem Fotoapparat einfangen und die Bilder bei uns abgeben. - In Nöbdenitz bei Marlis Geidner-Girod in der Bahnhofstraße sowie bei Frank Wunderlich in der Postersteiner Straße oder bei Dirk Degner in Lohma.

Diese Fotos möchten wir Ihnen zum 3. Eichenfest vorstellen. Die Schönsten werden prämiert. Abgabetermin
ist der 10. Juli 2011. Bitte notieren Sie auf den Fotos ihren Namen, das Datum, den Ort und von wo aus Sie fotografiert haben. Angesprochen sind nicht nur die Nöbdenitzer Hobbyfotografen, sondern auch die aus allen Ortsteilen der Gemeinde. Vielleicht ist es ja auch der schöne Blick aus Ihrer Laube in den Garten, oder der Blick aus dem Fenster eines Nachbarn. Haben Sie den Mut, nehmen Sie den Fotoapparat und gehen Sie mit offenen Augen durchs Dorf. Überraschen Sie uns mit ihren Bildern.

Aus den interessantesten Fotos möchte der Ortsverschönerungsverein für das Jahr 2013 einen Kalender anfertigen lassen, aus deren Einnahmen in der Gemeinde wieder so einiges verschönert werden kann.


2. Pfingstfest am Nöbdenitzer Teich

Am kommenden Samstag, 22. Mai, findet ab 13 Uhr am Teich das 2. Nöbdenitzer Pfingstfest statt (Das Foto oben stammt vom Pfingstfest 2009). Für Unterhaltung sorgt wie im letzten Jahr Frau Pelz am Akkordeon. Zudem ist der Schiffsmodelsportclub Schmölln eingeladen und führt Schiffsmodelle vor. Hier können Sie das Veranstaltungsplakat ansehen.


 

„Stille Ecke“ umgestaltet
 

Vor ca. 10 Jahren entschloss sich die Kirchgemeinde Nöbdenitz auf dem Friedhof in Nöbdenitz eine Stille Ecke einzurichten. Diese Möglichkeit der Bestattung wird von den Hinterbliebenen genutzt, die eine individuelle Grabpflege nicht gewährleisten können, oder wenn keine Hinterbliebene existieren.


Das ein wachsender Bedarf an derartigen Grabstellen besteht zeigt, dass in den letzten Jahren mehr als 10 Verstorbene in der Stillen Ecke in Nöbdenitz beigesetzt worden.


Die Stille Ecke auf dem Friedhof Nöbdenitz war bisher nicht wirklich gestaltet. Lediglich ein liegendes Kreuz im Gras und abgestellte Blumenschalen wiesen darauf hin, dass sich auf diesem Teil des Friedhofes Gräber befinden.
Wir, die Mitglieder des Ortsverschönerungsvereins Nöbdenitz, waren der Auffassung, dass auch die Verstorbenen, die hier ihre letzte Ruhestätte gefunden haben oder finden werden, einen würdigen Begräbnisplatz erhalten sollen. Diese Überlegung führte zum Entschluss, dass wir als Verein, natürlich in Abstimmung mit der Gemeinde Nöbdenitz als Träger des Friedhofes, die Stille Ecke neu gestalten wollten. Verschiedene Varianten wurden diskutiert und Gärtnermeister Karl Fröhner aus Selka stand uns beratend zur Seite.


Herr Bürgermeister Heydenreich hat unsere Initiative wohlwollend zur Kenntnis genommen und Unterstützung zugesagt. Unser Mitglied Hans-Albrecht Pohle übernahm defakto die Funktion des Bauleiters. Bereits in der Woche vor dem 24. April haben einige Mitglieder des Vereins (H.-A. Pohle; W. Mayer; A. Bromme; D. Degner und W. Scholz) Vorarbeiten geleistet.


Insbesondere wurde die Stille Ecke um ca. 2 Meter vergrößert. Entsprechende Borden wurden beschafft bzw. gesetzt. Am Sonnabend, dem 24. April, haben wir uns dann zu einem Arbeitseinsatz getroffen. 9 Mitglieder des Vereins haben die Stille Ecke in 4 Stunden Arbeit völlig umgekrempelt. Möge sich jeder selbst einen Eindruck vom nunmehrigen Zustand verschaffen (siehe Fotos). In den nächsten Tagen werden die
Wege um die Stille Ecke noch mit Kies verfüllt. Hierbei haben uns die Fa. Max Bögl und die Gemeinde ihre Hilfe zugesagt. In den nächsten Tagen werden wir auf dem Friedhof noch eine Steinbank aufstellen, welche zum Verweilen einladen soll. Bisher gab es auf dem Friedhof Nöbdenitz noch keine Sitzgelegenheit.


Wir hoffen, dass wir mit unserer Aktion einen Beitrag zur Verschönerung unseres Ortes geleistet haben.
Für Spenden zum Zwecke der Unterstützung unserer Initiative, die mit nicht unerheblichen Kosten verbunden war, wären wir dankbar. Spenden bitten wir zu überweisen auf das Konto des Ortsverschönerungsvereins Nöbdenitz e.V. bei der VR-Bank Altenburger Land, Konto-Nummer 330469, BLZ 830 654 08 unter Angabe des Betreffs
„Stille Ecke“. Barspenden sind natürlich auch möglich, bitte wenden Sie sich diesbezüglich an Herrn Wunderlich, Postersteiner Straße 12 oder an Herrn und Frau Scholz, Dorfstraße 13 in Nöbdenitz.


Frank Wunderlich
für den Vorstand des Ortsverschönerungsvereins Nöbdenitz
 


Tannenbaumverbrennen mit Hindernissen

 

Wie in den vergangenen Jahren plante der Ortsverschönerungsverein Nöbdenitz die Durchführung des Tannenbaumverbrennes, welches den Besuchern und Vereinsmitgliedern zuletzt viel Freude bereitet hatte.
Da es in der Tagespresse einige Veröffentlichungen gab, dass derartige Veranstaltungen aufgrund neuer gesetzlicher Regelungen eventuell nicht mehr durchgeführt werden dürfen, haben wir bereits Ende November einen Antrag auf Genehmigung unserer Veranstaltung beim Ordnungsamt der Verwaltungsgemeinschaft eingereicht.
Erfreulicherweise erhielten wir Ende Dezember 2009 eine Genehmigung, mit welcher unserem Antrag stattgegeben wurde. Hierfür möchten wir uns bei den zuständigen Mitarbeitern der VG ausdrücklich bedanken.


Offenbar brachte unsere VG den Mut auf, „Ja“ zu sagen zu solch einer Veranstaltung, welche andere Kommunen bzw. einzelne Bürokraten in Frage stellen. Das Tannenbaumverbrennen ist im Übrigen jetzt ein „Brauchtumsfeuer“ (nur als solches erhält es die Segnung der Verwaltung). Man könnte denken, durch das Verbrennen einiger Tannenbäume, also von Holz, würde unsere Umwelt gefährdet. Wenn unsere Bürokraten in den oberen Behörden keine anderen Probleme haben, sollte deren Daseinsberechtigung von uns Bürgern und Steuerzahlern hinterfragt werden.


Als wir nun meinten, unser Tannenbaumverbrennen am 10. Januar 2010 problemlos durchführen zu können, ergab sich die nächste Hürde. Die Untschener Feuerwehr teilte uns mit, dass die dortigen Kameraden kein Verständnis dafür haben, 2 Kameraden als Aufsicht für unsere Veranstaltung bereitzustellen, wenn die zuständigen Behörden des Landratsamtes dem Feuerwehrverein Untschen zugleich Aufagen für die Durchführung des Osterfeuers (welches jährlich an Gründonnerstag stattfndet) mitgeteilt haben, welche zur Konsequenz haben werden, dass das Osterfeuer künftig nicht mehr durchgeführt wird.


Wir möchten an dieser Stelle zum Ausdruck bringen, dass wir den Ärger der Untschener Kameraden verstehen. Wir erklären uns solidarisch mit ihnen und werden, so wie wir das können, deren Willen, ein Osterfeuer auch künftig durchzuführen, unterstützen (als Vereine in der Gemeinde sollten wir zusammenhalten). Erfreulicherweise erklärten unsere Gemeindearbeiter Mirko Hoffmann und Erhard Brenner, die zugleich aktive Mitglieder der Feuerwehr sind, sich bereit, unser Tannenbaumverbrennen zu beaufsichtigen. Die Führung der Feuerwehr hat dies akzeptiert und keine Einwendungen erhoben. Das führte dazu, dass wir die von der VG erteilte Auflage erfüllen konnten. Wir möchten uns an
dieser Stelle bei beiden nochmals bedanken. Ohne deren Bereitschaft, uns zu unterstützen, hätten wir das Tannen-baumverbrennen nicht durchführen können. Schließlich und letztlich drohte unser Tannenbaumverbrennen noch am Wetter zu scheitern. Bekanntlich wurde ein heftiges Sturmtief namens „Daisy“ mit bis zu 50 cm Neuschnee für das Wochenende vom 9./10. Januar angekündigt. Die Bürger wurden über die Medien aufgefordert, Reserven anzulegen und die Wohnung nicht zu verlassen, so das nicht unbedingt nötig ist. Und wir wollten Tannenbäume verbrennen!?


Mit Mut und Zuversicht haben Hans-Albrecht Pohle und Walter Maier gleichwohl am 8. Januar die von den Bewohnern der Gemeinde vor den Grundstücken abgelegten Tannenbäume eingesammelt und an den Veranstaltungsort am Sportlerheim gebracht. Die Gemeindearbeiter stellten den Verkaufsstand auf (Danke!).
 


 

Neues vom Ortsverschönerungsverein September 2009


Arbeitseinsatz am Insektenhotel
auf der Auenwiese in Nöbdenitz

Nach dem im Frühjahr bereits das durch Fraßschäden entstandene Loch ausgebessert wurde, konnte nun eine weitere Arbeit am Insektenhotel realisiert werden. Dank der Spende der Firma Koch Kiessand und Straßenbau GmbH konnte im Umfeld des Insektenhotels eine dicke Schicht von Großkiessteinen aufgebracht werden. Der Transport von Schmölln nach Nöbdenitz und später auf die Auenwiese am Radweg wurde dankenswerterweise durch den Bauhof der Gemeinde Nöbdenitz durchgeführt.

Das Verteilen der Steine und kleinere „Verschönerungsarbeiten” führten unsere Mitglieder Hans-Joachim Berthel, Walter Maier und Wolfram Scholz durch. Auf diesem Weg möchten wir uns nochmals bei Herrn Ralf Koch und bei der Gemeinde Nöbdenitz für die Unterstützung bedanken.

Zum Thema Eiche: Nach der Aufregung auf Grund des Zeitungsartikels zu unserer 1000-jährigen Eiche scheint nun eine kurzfristige Lösung gefunden – auch unsere Eiche mit einem „Korsett” versehen wird.
Trotz zahlreicher Anfragen nach einer Unterschriftensammlung zum Erhalt der Eiche haben wir darauf verzichtet, da sich sehr schnell eine Lösung ergeben hat.

Für die nächste Pflanzaktion werden an den bekannten Stellen auch weiterhin Frühjahrsblüherzwiebeln gesammelt. Dankbar nehmen wir Hinweise und Anregungen an, wo es in unserem Ort noch etwas zu verändern gibt.

Wolfram Scholz i.A. des Vorstand



2. Nöbdenitzer Eichenfest


Die Mitglieder des Ortsverschönerungsvereins Nöbdenitz gehen davon aus, dass den Nöbdenitzern das 1. Eichenfest, dass wir im September 2006 bei strahlendem Sonnenschein gefeiert haben, noch gut in Erinnerung ist.
Wir wollen an diese Tradition anknüpfen.
Am 13. September 2009, dem “Tag des offenen Denkmals” wollen wir auf dem Pfarrhof und im Gemeindehaus, gemeinsam mit anderen Vereinen und Interessengruppen der Gemeinde, ein 2. Eichenfest feiern. An diesem Tag wollen wir den Gästen der Veranstaltung unter anderem zeigen, was die Nöbdenitzer in ihrer Freizeit für Hobbys haben und welche “Werke” dabei entstehen bzw. entstanden sind.
Wir bitten daher alle Nöbdenitzer (natürlich nebst der Ortsteile), uns mitzuteilen, wer vorzeigbare Werke, resultierend aus der Beschäftigung in der Freizeit, sein eigen nennt. Wir wollen diese Werke (z.B. Handarbeiten, Fotos, Drechselarbeiten, etc.) anlässlich des Eichenfestes der Öffentlichkeit zugänglich machen.
Manche/r hat vielleicht nicht den Mut, ihr/sein Werk zu präsentieren. Seien sie mutig!
Wir sind auch für Hinweise von Nachbarn, Bekannten und Verwandten dankbar, die uns auf entsprechende Hobbykünstler und deren Werke hinweisen. Wir wollen dann auch gern selbst auf die Künstler zugehen, um diese zur Präsentation ihrer Werke zu bewegen.
Bitte melden Sie sich bei Frank Wunderlich, Postersteiner Str. 12 in Nöbdenitz (034496/64590), Wolfram Scholz, Dorfstraße 13 in Nöbdenitz (Tel. 034496/22436), Marlis Geidner-Girod, Bahnhofstraße 11 in Nöbdenitz (Tel.034496/60759) oder Marlies Scholz (Verwaltungsgemeinschaft „Oberes Sprottental“, Am Gemeindeamt 4 in Nöbdenitz, Tel. 034496/230-0).
Wir hoffen, Sie am 13. September 2009 zum 2. Eichenfest begrüßen zu können.
Frank Wunderlich
für den Vorstand des Ortsverschönerungsvereins Nöbdenitz
 


1. Nöbdenitzer Pfingstfest

Schon in den dreißiger Jahren feierten die Nöbdenitzer das Pfingstfest gemeinsam im Nöbdenitzer Wald. Damals gingen die Familien zum Feiern auf eine Waldlichtung in ein Waldstück oberhalb der Störchen Villa (später als Schulvilla bekannt). Man lief den breiten Weg entlang in Richtung Vogelfichte. Damals gab es dort einen Fichtenwald, in dem das Pfingsttreffen statt fand. Mehr zum Pfingstfest 2009
 


Lesung aus der Chronik von Nöbdenitz

Zu einer Lesung aus der Ortschronik von Nöbdenitz hatte der Nöbdenitzer Ortsverschönerungsverein am 6. Juli 2008 geladen. Bei schönstem Wetter saßen die Gäste im Pfarrhofe, unterhalb der alten Eiche, und wurden von den Mitgliedern des Vereins verwöhnt. Es gab mit Liebe gebackenen Kuchen ( von den Mitliedern und deren Frauen gebacken); Kaffee und selbstgemachte Bowle, ein gutes Bier und die leckeren Bratwürste von der Lohmaer Fleischerei Heilmann.
Ich habe aus der Chronik gelesen, die ich in sieben Jahren zusammengestellt habe und wir als Verein haben sie verkauft. Dieses Geld fließt in die Reparatur der Nöbdenitzer Kirchenuhr, damit die Zeit in Nöbdenitz nicht stille steht. Und das Ziffernblatt sollte eventuell auch geändert werden, weil man durch das Jetzige die Uhr von weiten nicht erkennen kann.
Die Chronik besteht aus drei Teilen: Von der Anfangszeit bis 1898, 2. Teil von 1900 bis 1945, 3. Teil die Nachkriegszeit bis zur Wende. Diese Chronik kann gekauft werden, man sollte sich beim Ortsverschönerungsverein melden oder bei mir.

Ortschronistin Marlies Geidner-Girod


Großes Interesse an der Historie von Nöbdenitz


Seit dem Jahr 2003 ist Marlis Geidner-Girod als Ortschronistin von Nöbdenitz tätig. In Umsetzung dieser Funktion, die ehrenamtlich realisiert wird, konnte sie, neben vielen anderen Dokumenten auf einen umfangreichen Fundus an gesammelten Veröffentlichungen und Fotos ihres Vaters, Sepp Krafft, der zuvor als Ortschronist tätig war, zurückgreifen. Zudem hat M. Geidner-Girod viele Nöbdenitzer, vor allem ältere Bewohner, hinsichtlich eigener Erlebnisse aus der Vergangenheit befragt und sich nach Möglichkeit Fotos etc. aushändigen lassen. Sachkundigen Rat erhielt sie von Klaus Hofmann, dem Direktor des Museums Burg Posterstein, der beruflich bedingt Kenntnis über eine Vielzahl historischer Ereignisse und Zusammenhänge hat. All diese Dokumente und Berichte bedurften und bedürfen der Aufarbeitung, um nicht nur eine Dokumentensammlung sondern eine inhaltliche Zusammenfassung der wesentlichen Fakten vorlegen zu können.
 
Mit großem Engagement und zeitlichen Aufwand hat sich M. Geidner-Girod, die ansonsten im G-Markt Nöbdenitz als Verkäuferin tätig ist, dieser Aufgabe gewidmet. Als Mitglied des Ortsverschönerungsvereins Nöbdenitz e.V. hat sie uns davon berichtet, dass es ihr gelungen ist, eine Chronik von Nöbdenitz auszuarbeiten, die der Öffentlichkeit in Form einer Lesung zugänglich gemacht und zum Verkauf angeboten werden kann.

Gern haben wir diesen Vorschlag aufgegriffen, in der Hoffnung, dass bei den Nemzern und Anderen Interesse an der Nöbdenitzer Geschichte besteht. Mit Freunde konnten wir am Sonntag, den 6. Juli 2008 feststellen, dass dieses Interesse tatsächlich vorhanden ist. Bei sonnigem Wetter begrüßten wir viele Nöbdenitzer und Gäste aus der Umgebung auf dem Pfarrhof Nöbdenitz begrüßen. Bei Kaffee und Kuchen, den die Mitglieder des Ortsverschönerungsvereins bzw. deren Ehegattinnen dankenswerter Weise gebacken haben, kam es zu vielen angeregten Gesprächen.

Im Weiteren las Marlis Geidner-Girod abschnittsweise, jeweils größere Zeitabschnitte umfassend, aus den von ihr erarbeiteten 3 Teilen der Ortschronik vor. Selbst diejenigen, die seit Jahrzehnten in Nöbdenitz leben und meinten, schon fast alles über Nöbdenitz zu wissen, nahmen erstaunt zur Kenntnis, was sich in Nöbdenitz noch alles zugetragen hat, von dem sie bisher nichts wussten. Viele Anwesende erinnerten sich anhand von vorgetragenen Ereignissen an eigene Erlebnisse.

Mit Interesse wurde der Inhalt mehrerer Fotobände angeschaut, die während der Lesung aus der Chronik herumgereicht wurden. Viele erkannten sich selbst sowie Verwandte und Bekannte wieder. Im Anschluss an die Lesung bestand die Möglichkeit, die Ortschronik käuflich zu erwerben, wovon auch reichlich Gebrauch gemacht wurde. Zwischenzeitlich sind über 60 Exemplare der 3-teiligen Chronik verkauft (Nachbestellung ist möglich bei M. Geidner-Girod im G-Markt).

Ein Exemplar hat der Bürgermeister Herr Heydenreich erhalten, in der Hoffnung, dass die Gemeinde ihre Geschichte hegen und in Zukunft neue, erfreuliche Fakten hinzufügen möge. Zu diesen gehört hoffentlich auch bald, dass die Kirchturmuhr von Nöbdenitz wieder funktionstüchtig wird. Deshalb beabsichtigen wir, den Erlös aus der Lesung und dem Verkauf der Chronik im wesentlichen der Kirchgemeinde zu diesem Zweck zukommen zu lassen. Wir hoffen, dass die Uhr optisch so gestaltet wird, damit sie auch für alle erkennbar ist.





Mit einem gemütlichen Beisammensein bei Bratwurst und Bier klang die Veranstaltung aus. Wir danken dem Wettergott Petrus, dass er das Gewitter bis in die Abendstunden zurückgehalten hat und wir erst beim Abräumen eine Dusche abbekommen haben.

Unser großer Dank gebührt Marlis Geidner-Girod, die die Chronik erarbeitet und aus ihr vorgelesen hat.

Wir danken der Kirchgemeinde Nöbdenitz dafür, dass wir den Pfarrhof für die Veranstaltung nutzen konnten.

Dank der Firma Nicolaus & Partner Ing. GbR, insbesondere unserem Mitglied Knut Radziej, für den kostenfreien Druck der Chronik.

Weiter danken wir der Fa. Getränkehandel Gäbler für das Bereitstellung der Sitzmöglichkeiten, dem Bäckermeister Jürgen Hübner für die frischen Sonntagsbrötchen, der Fleischerei Heilmann für die Lieferung der Bratwürste und die Bereitstellung des Grills etc, der Gemeinde Nöbdenitz und den Gemeindearbeitern für die Bereitstellung des Verkaufsstandes.



Der Vorstand des Ortsverschönerungsvereins Nöbdenitz e.V. dankt allen Mitgliedern, die an der Vorbereitung und Durchführung der Lesung aktiv mitgewirkt haben. Besonders danken wir den Ehepartnern der Mitglieder, die selbstlos mitgewirkt haben, so Frau Scholz, Frau Degner, Frau Herrmann und Herrn von der Bussche-Haddenhausen.

Frank Wunderlich für den
Ortsverschönerungsverein Nöbdenitz e.V.

Weitere Bilder von der Lesung


Nöbdenitz feiert "Knut"


Gelegenheit den nadelnden Ex-Weihnachtsbaum loszuwerden, gibt es am Sonntag, 13. Januar. Wer bis spätestens 11. Januar seinen (abgeschmückten!) Baum gut sichtbar vor das Haus stellt, kann ihn dann zwischen 15 und 18 Uhr am Sportlerheim brennen sehen. Das fröhliche Spektakel organisiert der Ortsverschönerungsverein und serviert dazu auch Roster und warme Getränke.


 

Insekten-Hotel am Radwanderweg gebaut

Angeregt durch „Insektenhotels“, die auf der BUGA vorgestellt wurden, haben wir uns entschlossen, ein Insektenhotel auf der Auenwiese, gelegen neben dem Fahrradweg zwischen Nöbdenitz und Posterstein, zu errichten. Entsprechende Absprachen erfolgten mit dem verantwortlichen Mitglied des Naturschutzbundes (NABU), Herrn Kießhauer.

Wir hatten uns vorgenommen, uns am Sonnabend, den 16. Juni 2007 an der Auenwiese zu treffen, um den Bau voranzubringen. In Anbetracht der Tatsache, dass es in der Nacht vom 15. zum 16. Juni 2007 durchgehend geregnet hatte, hatten wir erhebliche Bedenken, ob wir die Auenwiese überhaupt betreten können, bei Gefahr des Versinkens im Schlamm.

Ausgestattet mit Stiefeln machten wir uns ans Werk. Glücklicherweise hatten Hans-Albrecht Pohle, Wolfram Scholz und Walther Maier bereits am Vortag, als es noch trocken war, die beiden Ständer des zu errichtenden Insektenhotels aufgestellt. Dies wäre im Rahmen unseres Arbeitseinsatzes am 16. Juni 2007 nicht möglich gewesen. Mit großem Eifer gingen die anwesenden Mitglieder des Ortsverschönerungsvereins ans Werk. Erstaunt nahmen wir zur Kenntnis, welche Menge Material (Steine, Holz, Lehm, Stroh u. a.) wir benötigten, um das Insektenhotel zu errichten. Mangels Material mussten wir den Arbeitseinsatz in den Mittagsstunden beenden.

Zwischenzeitlich ist das Insektenhotel fertig gestellt. Das Insektenhotel passt sich in die naturbelassene Auenwiese ein. Wir hoffen, dass das Insektenhotel eine optische Bereicherung darstellt.

Allen Mitwirkenden wird hiermit gedankt. Es waren dies: Rosemarie Thomas,  Elke van der Bussche, Wolfram Scholz, Hans-Albrecht Pohle, Walther Maier, Dirk Degner, Rüdiger Herrmann, Frank Wunderlich.

Unser besonderer Dank gilt der Elektrofirma Pohle aus Nöbdenitz für die Bereitstellung von Baumaterial, Werkzeug und die umfangreiche logistische Unterstützung, ohne die die Errichtung des  „Bauwerkes“ nicht möglich gewesen wäre.


 

Spendenaufruf für das Kriegerdenkmal

Das „Krieger- bzw. Gefallenendenkmal“ an der Friedhofsmauer in Nöbdenitz befindet sich seit langem in einem desolaten Zustand. Die Namen der Gefallenen sind nicht mehr lesbar. Damit weiter an die hiesigen Opfer der Weltkriege gedacht wird, plant der Ortsverschönerungsverein das Denkmal zu restaurieren. Das Kriegerdenkmal dient nicht nur dem Gedenken, sondern zugleich auch als Mahnung, dass sich derartiges nicht wiederholen darf. Es ist vorgesehen, eine neue Schrifttafel aufzustellen. Unter einem Kreuz soll der Schriftzug „Den Opfern der beiden Weltkriege“ stehen. Dabei berücksichtigt der Verein, dass das ursprünglich im Ortsteil Lohma stehende Denkmal zum Gedenken der dortigen Opfer der Kriege zwischenzeitlich nicht mehr existiert und damit auch die Namen der dortigen Gefallenen nicht mehr bekannt sind.

Die Kosten der Erneuerung des Denkmals werden circa 2.000 Euro betragen. Diese finanziellen Mittel kann der Verein allein nicht aufbringen. Der Ortsverschönerungsverein Nöbdenitz ruft aus diesem Grunde alle Bürger der Gemeinde Nöbdenitz und alle, die unserer Gemeinde zugeneigt sind, auf, eine Spende zu leisten, um das Gefallenendenkmal erneuern zu können.

Spendenboxen sollen unter anderem im Lebensmittelmarkt Gäbler in Nöbdenitz, in den Läden der Fleischerei Heilmann in Lohma bzw. Schmölln, der Zahnarztpraxis Hermann in Nöbdenitz, der Arztpraxis Göthe/Plietzsch in Nöbdenitz und der Allianz-Vertretung Degner in Nöbdenitz aufgestellt.

Spenden können auch auf das Konto des Vereins (Konto-Nr. 330 469 bei der VR-Bank, Filiale Nöbdenitz (BLZ 830 654 08) unter Angabe des Betreffs „Gefallenendenkmal“) überwiesen werden.

Um den kompletten Aufruf zu lesen, klicken Sie hier.


Aufruf zum Spenden überschüssiger Blumenzwiebeln

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Nöbdenitz, Ortsteilen und Umgebung!

nach einiger Zeit möchte der Ortsverschönerungsverein auch wieder einmal ein Lebenszeichen von sich geben.
Nach der Pflanzaktion (Auenwiese, Tausendjährige Eiche, Sprotteufer an der Brücke)
im vergangenen Herbst waren in diesem Frühjahr bereits erste Blüten zu sehen, was
den aufmerksamen Spaziergängern sicherlich nicht entgangen ist.

Einige der geplante Verschönerungsaktionen im Bereich der Wäschemangel und dem Gefallenendenkmal müssen aus finanziellen Gründen erst einmal verschoben werden.
Die ermittelten Kosten sprengen einfach die Möglichkeiten unseres Vereins und die Unterstützung durch Mittelbeschaffung auf Landesebene brachte noch nicht den gewünschten Erfolg.

Um dennoch etwas zu bewegen möchten wir alle Einwohner zur Mithilfe aufrufen.
Im Bereich der Streuobstwiese am Teich soll eine Frühlingsblüherwiese entstehen.
Alle die einen Garten bewirtschaften, haben meist nach der Blütezeit mit der Vermehrung
der Blumenzwiebel ein Problem, da der vorhandene Platz nicht mehr ausreicht.
Wenn die Beete neugestaltet werden, bleiben meist Blumenzwiebeln übrig und das Ver-
schenken an Bekannte und Nachbarn bringt oft nicht alle Zwiebeln unter.

Deshalb möchten wir Sie bitten, uns alle nicht benötigten Frühlingsblumenzwiebeln zur Verfügung zu stellen, so dass alle Zwiebeln auf der Wiese am Teich eingepflanzt werden können und noch einen guten Zweck dienen. Entlang des Radweges soll so ein neuer optischer Anreiz geschaffen werden, um immer etwas Neues zu bieten.

Um ein „geordnetes Erscheinungsbild“ zu erreichen, wäre eine Vorsortierung nach Sorten
bzw. Farben
wünschenswert. Helfer an den noch zu benennenden Pflanztagen sind gern
gesehen.
Die Abgabe des Pflanzgutes kann bis 02.06.2007 bei Familie Scholz, Dorfstraße 13, oder
im Bauhof der Gemeinde Nöbdenitz erfolgen.



F. Wunderlich
Vereinsvorsitzender
 


Ortsverschönerungs-Verein Nöbdenitz
jetzt handlungsfähig

Der „Ortsverschönerungs-Verein Nöbdenitz" ist nunmehr endlich beim Amtsgericht Altenburg am 27. April 2006 in das Vereinsregister des Amtsgerichts eingetragen worden.

Insoweit ist der Verein nunmehr handlungsfähig.

Wir wollen uns für die Verschönerung des Ortsbildes unserer Gemeinde engagieren. Zu diesem Zweck planen wir, in Abstimmung mit der Gemeinde, der Wäscherolle in Nöbdenitz eine Verschönerungskur angedeihen zu lassen. Dies ist dem äußeren Anschein nach dringend nötig.

Im Weiteren wird der Ortsverschönerungs-Verein Nöbdenitz gemeinsam mit den anderen Vereinen der Gemeinde, der Kirchgemeinde und der Regelschule als Veranstalter eines „Eichenfestes", welches am 10. September 2006, dem Tag des offenen Denkmals, mit Schwerpunkt im Bereich unserer 1000-jährigen Eiche stattfinden wird, in Erscheinung treten. Die Planungen sind in vollem Gange.

Wir rufen hiermit alle Bürger der Gemeinde Nöbdenitz, also auch die Bürger unserer Ortsteile Lohma, Untschen, Zagkwitz und Burkersdorf, zur Mitarbeit in unserem Verein auf. Unsere nächste Mitgliederversammlung führen wir am 1. Juni 2006, 19 Uhr im ehemaligen Feuerwehrhaus in Nöbdenitz durch. Alle Mitglieder und Interessenten sind hierzu herzlich eingeladen.

Frank Wunderlich

für den Vorstand des Vereins


Ortsverschönerungs-Verein in Nöbdenitz gegründet

Wir möchten Sie davon in Kenntnis setzen, dass am 6. September 2005, entsprechend dem im Kommu­nalblatt veröffentlichten Aufruf, die Gründungsver­sammlung des Ortsverschönerungs-Vereins Nöbde­nitz stattfand.

Es fanden sich 10 Personen bei der Gründungs­versammlung ein, wobei der Bürgermeister, Herr Heydenreich, und das Gemeinderatsmitglied, Frau Schilg, erklärten, der Versammlung lediglich als Gast beiwohnen zu wollen.

Die Ziele und Inhalte der beabsichtigten Tätigkeit des Ortsverschönerungs-Vereins wurden von Herrn Wunderlich vorgetragen und in der Folge von den Anwesenden diskutiert. Es bestand Einvernehmen dahingehend, dass es Sinn macht, einen gemeinnüt­zigen Verein zu gründen, mit dem Ziel, einen Bei­trag zu leisten, zur Verschönerung des Ortsbildes der Gemeinde Nöbdenitz.

Ein bereits vorliegender Entwurf der Satzung des Vereins wurde diskutiert und in der Folge mit Be­schluss als Vereinssatzung angenommen. Aus dem Kreis der versammelten Mitglieder des Vereins wurden sodann Herr Frank Wunderlich, Wolfram Scholz sowie Frau Denise Bohatschek als Mitglieder des Vorstandes des Vereins vorgeschlagen und in der Folge einstimmig gewählt.

In der Folge verständigten sich die gewählten Mit­glieder des Vorstandes des Vereins darauf, dass Herr Rechtsanwalt Frank Wunderlich Vereinsvorsitzender, Herr Wolfram Scholz stellvertretender Vorsitzender und Frau Rechtsanwältin Denise Bohatschek Schatz­meisterin des gegründeten Vereins seien sollen.

Wir werden nunmehr alle erforderlichen Formalitä­ten zur Eintragung des Vereins in das Vereinsregis­ter und die Beantragung der Gemeinnützigkeit des Vereins in die Wege leiten. Wir wollen sodann in absehbarer Zeit mit Aktivitäten des Vereins in der Gemeinde in Erscheinung treten.

Im Interesse unserer Gemeinde würden wir uns freuen, wenn weitere Bürger ihr Interesse an einer Mitarbeit im Verein erklären würden. Bitte setzen Sie sich diesbezüglich mit den vorstehend bezeich­neten Mitgliedern des Vorstandes des Vereins in Verbindung. Zwischenzeitlich haben eine ganze Reihe von Bürgern Interesse an der Tätigkeit des Vereins und auch an einer Mitarbeit bekundet. Wir freuen uns auf ihre Mitarbeit.

Wunderlich / Vereinsvorsitzender