Ich sehe was, was du nicht siehst!

Dieses Jahr soll es
wieder eine Ausstellung geben. Eine Ausstellung bei der jeder
mitmachen kann. Jeder, der weiß, wie ein Fotoapparat funktioniert
und der ein Auge für das besonders Schöne hat. Die Ausstellung soll
heißen „Ich sehe etwas, was du nicht siehst!” Und gemeint ist:
„Meine Heimat aus einem Fenster gesehen!” .
Was stellen wir uns darunter vor? Unsere Idee ist, dass Sie auf
einem Foto zeigen, welche schöne Aussicht Sie
aus Ihrem oder einem anderen Fenster genießen können. Diese
Momentaufnahmen sollen Sie für uns mit dem Fotoapparat einfangen und
die Bilder bei uns abgeben. - In Nöbdenitz bei Marlis Geidner-Girod
in der Bahnhofstraße sowie bei Frank Wunderlich in der Postersteiner
Straße oder bei Dirk Degner in Lohma.
Diese Fotos möchten wir Ihnen zum 3. Eichenfest vorstellen. Die
Schönsten werden prämiert. Abgabetermin
ist der 10. Juli 2011. Bitte notieren Sie auf den Fotos ihren Namen,
das Datum, den Ort und von wo aus Sie fotografiert haben.
Angesprochen sind nicht nur die Nöbdenitzer Hobbyfotografen, sondern
auch die aus allen Ortsteilen der Gemeinde. Vielleicht ist es ja
auch der schöne Blick aus Ihrer Laube in den Garten, oder der Blick
aus dem Fenster eines Nachbarn. Haben Sie den Mut, nehmen Sie den
Fotoapparat und gehen Sie mit offenen Augen durchs Dorf. Überraschen
Sie uns mit ihren Bildern.
Aus den interessantesten Fotos möchte der
Ortsverschönerungsverein für das Jahr 2013 einen Kalender anfertigen
lassen, aus deren Einnahmen in der Gemeinde wieder so einiges
verschönert werden kann.
2. Pfingstfest am
Nöbdenitzer Teich

Am
kommenden Samstag, 22. Mai, findet ab 13 Uhr am Teich das 2.
Nöbdenitzer Pfingstfest statt (Das Foto oben stammt vom Pfingstfest
2009). Für Unterhaltung sorgt wie im letzten Jahr Frau Pelz am
Akkordeon. Zudem ist der Schiffsmodelsportclub Schmölln eingeladen
und führt Schiffsmodelle vor.
Hier können Sie das Veranstaltungsplakat
ansehen.
„Stille Ecke“
umgestaltet
Vor ca.
10 Jahren entschloss sich die Kirchgemeinde Nöbdenitz auf dem Friedhof in
Nöbdenitz eine Stille Ecke einzurichten. Diese Möglichkeit der Bestattung
wird von den Hinterbliebenen genutzt, die eine individuelle Grabpflege
nicht gewährleisten können, oder wenn keine Hinterbliebene existieren.
Das ein wachsender Bedarf an derartigen Grabstellen besteht zeigt, dass in
den letzten Jahren mehr als 10 Verstorbene in der Stillen Ecke in
Nöbdenitz beigesetzt worden.
Die Stille Ecke auf dem Friedhof Nöbdenitz war bisher nicht wirklich
gestaltet. Lediglich ein liegendes Kreuz im Gras und abgestellte
Blumenschalen wiesen darauf hin, dass sich auf diesem Teil des Friedhofes
Gräber befinden.
Wir, die Mitglieder des Ortsverschönerungsvereins Nöbdenitz, waren der
Auffassung, dass auch die Verstorbenen, die hier ihre letzte Ruhestätte
gefunden haben oder finden werden, einen würdigen Begräbnisplatz erhalten
sollen. Diese Überlegung führte zum Entschluss, dass wir als Verein,
natürlich in Abstimmung mit der Gemeinde Nöbdenitz als Träger des
Friedhofes, die Stille Ecke neu gestalten wollten. Verschiedene Varianten
wurden diskutiert und Gärtnermeister Karl Fröhner aus Selka stand uns
beratend zur Seite.
Herr Bürgermeister Heydenreich hat unsere Initiative wohlwollend zur
Kenntnis genommen und Unterstützung zugesagt. Unser Mitglied Hans-Albrecht
Pohle übernahm defakto die Funktion des Bauleiters. Bereits in der Woche
vor dem 24. April haben einige Mitglieder des Vereins (H.-A. Pohle; W.
Mayer; A. Bromme; D. Degner und W. Scholz) Vorarbeiten geleistet.
Insbesondere wurde die Stille Ecke um ca. 2 Meter vergrößert.
Entsprechende Borden wurden beschafft bzw. gesetzt. Am Sonnabend, dem 24.
April, haben wir uns dann zu einem Arbeitseinsatz getroffen. 9 Mitglieder
des Vereins haben die Stille Ecke in 4 Stunden Arbeit völlig umgekrempelt.
Möge sich jeder selbst einen Eindruck vom nunmehrigen Zustand verschaffen
(siehe Fotos). In den nächsten Tagen werden die
Wege um die Stille Ecke noch mit Kies verfüllt. Hierbei haben uns die Fa.
Max Bögl und die Gemeinde ihre Hilfe zugesagt. In den nächsten Tagen
werden wir auf dem Friedhof noch eine Steinbank aufstellen, welche zum
Verweilen einladen soll. Bisher gab es auf dem Friedhof Nöbdenitz noch
keine Sitzgelegenheit.
Wir hoffen, dass wir mit unserer Aktion einen Beitrag zur Verschönerung
unseres Ortes geleistet haben.
Für Spenden zum Zwecke der Unterstützung unserer Initiative, die mit nicht
unerheblichen Kosten verbunden war, wären wir dankbar. Spenden bitten wir
zu überweisen auf das Konto des Ortsverschönerungsvereins Nöbdenitz e.V.
bei der VR-Bank Altenburger Land, Konto-Nummer 330469, BLZ 830 654 08
unter Angabe des Betreffs
„Stille Ecke“. Barspenden sind natürlich auch möglich, bitte wenden Sie
sich diesbezüglich an Herrn Wunderlich, Postersteiner Straße 12 oder an
Herrn und Frau Scholz, Dorfstraße 13 in Nöbdenitz.
Frank Wunderlich
für den Vorstand des Ortsverschönerungsvereins Nöbdenitz
Tannenbaumverbrennen mit
Hindernissen
Wie in den vergangenen Jahren
plante der Ortsverschönerungsverein Nöbdenitz die Durchführung des
Tannenbaumverbrennes, welches den Besuchern und Vereinsmitgliedern zuletzt
viel Freude bereitet hatte.
Da es in der Tagespresse einige Veröffentlichungen gab, dass derartige
Veranstaltungen aufgrund neuer gesetzlicher Regelungen eventuell nicht
mehr durchgeführt werden dürfen, haben wir bereits Ende November einen
Antrag auf Genehmigung unserer Veranstaltung beim Ordnungsamt der
Verwaltungsgemeinschaft eingereicht.
Erfreulicherweise erhielten wir Ende Dezember 2009 eine Genehmigung, mit
welcher unserem Antrag stattgegeben wurde. Hierfür möchten wir uns bei den
zuständigen Mitarbeitern der VG ausdrücklich bedanken.
Offenbar brachte unsere VG den Mut auf, „Ja“ zu sagen zu solch einer
Veranstaltung, welche andere Kommunen bzw. einzelne Bürokraten in Frage
stellen. Das Tannenbaumverbrennen ist im Übrigen jetzt ein
„Brauchtumsfeuer“ (nur als solches erhält es die Segnung der Verwaltung).
Man könnte denken, durch das Verbrennen einiger Tannenbäume, also von
Holz, würde unsere Umwelt gefährdet. Wenn unsere Bürokraten in den oberen
Behörden keine anderen Probleme haben, sollte deren Daseinsberechtigung
von uns Bürgern und Steuerzahlern hinterfragt werden.
Als wir nun meinten, unser Tannenbaumverbrennen am 10. Januar 2010
problemlos durchführen zu können, ergab sich die nächste Hürde. Die
Untschener Feuerwehr teilte uns mit, dass die dortigen Kameraden kein
Verständnis dafür haben, 2 Kameraden als Aufsicht für unsere Veranstaltung
bereitzustellen, wenn die zuständigen Behörden des Landratsamtes dem
Feuerwehrverein Untschen zugleich Aufagen für die Durchführung des
Osterfeuers (welches jährlich an Gründonnerstag stattfndet) mitgeteilt
haben, welche zur Konsequenz haben werden, dass das Osterfeuer künftig
nicht mehr durchgeführt wird.
Wir möchten an dieser Stelle zum Ausdruck bringen, dass wir den Ärger der
Untschener Kameraden verstehen. Wir erklären uns solidarisch mit ihnen und
werden, so wie wir das können, deren Willen, ein Osterfeuer auch künftig
durchzuführen, unterstützen (als Vereine in der Gemeinde sollten wir
zusammenhalten). Erfreulicherweise erklärten unsere Gemeindearbeiter Mirko
Hoffmann und Erhard Brenner, die zugleich aktive Mitglieder der Feuerwehr
sind, sich bereit, unser Tannenbaumverbrennen zu beaufsichtigen. Die
Führung der Feuerwehr hat dies akzeptiert und keine Einwendungen erhoben.
Das führte dazu, dass wir die von der VG erteilte Auflage erfüllen
konnten. Wir möchten uns an
dieser Stelle bei beiden nochmals bedanken. Ohne deren Bereitschaft, uns
zu unterstützen, hätten wir das Tannen-baumverbrennen nicht durchführen
können. Schließlich und letztlich drohte unser Tannenbaumverbrennen noch
am Wetter zu scheitern. Bekanntlich wurde ein heftiges Sturmtief namens
„Daisy“ mit bis zu 50 cm Neuschnee für das Wochenende vom 9./10. Januar
angekündigt. Die Bürger wurden über die Medien aufgefordert, Reserven
anzulegen und die Wohnung nicht zu verlassen, so das nicht unbedingt nötig
ist. Und wir wollten Tannenbäume verbrennen!?
Mit Mut und Zuversicht haben Hans-Albrecht Pohle und Walter Maier
gleichwohl am 8. Januar die von den Bewohnern der Gemeinde vor den
Grundstücken abgelegten Tannenbäume eingesammelt und an den
Veranstaltungsort am Sportlerheim gebracht. Die Gemeindearbeiter stellten
den Verkaufsstand auf (Danke!).
Neues vom
Ortsverschönerungsverein September 2009
Arbeitseinsatz am Insektenhotel
auf der
Auenwiese in Nöbdenitz
Nach dem im
Frühjahr bereits das durch Fraßschäden
entstandene Loch ausgebessert wurde,
konnte nun eine weitere Arbeit am Insektenhotel realisiert werden. Dank
der
Spende der Firma Koch Kiessand und Straßenbau GmbH konnte im
Umfeld des
Insektenhotels eine dicke Schicht von Großkiessteinen
aufgebracht werden. Der
Transport von Schmölln nach Nöbdenitz und
später auf die Auenwiese am Radweg
wurde dankenswerterweise durch den Bauhof der Gemeinde
Nöbdenitz durchgeführt.
Das
Verteilen der Steine und kleinere
„Verschönerungsarbeiten” führten
unsere
Mitglieder Hans-Joachim Berthel, Walter Maier und Wolfram Scholz durch.
Auf
diesem Weg möchten wir uns nochmals bei Herrn Ralf Koch und
bei der Gemeinde
Nöbdenitz für die Unterstützung bedanken.
Zum Thema Eiche:
Nach der
Aufregung auf Grund des Zeitungsartikels zu unserer
1000-jährigen Eiche scheint
nun eine kurzfristige Lösung gefunden – auch unsere
Eiche mit einem „Korsett”
versehen wird.
Trotz
zahlreicher Anfragen nach einer Unterschriftensammlung zum Erhalt der
Eiche
haben wir darauf verzichtet, da sich sehr schnell eine Lösung
ergeben hat.
Für die
nächste Pflanzaktion werden an den bekannten Stellen auch
weiterhin
Frühjahrsblüherzwiebeln gesammelt. Dankbar nehmen wir
Hinweise und Anregungen
an, wo es in unserem Ort noch etwas zu verändern gibt.
Wolfram
Scholz i.A. des Vorstand
2. Nöbdenitzer
Eichenfest

Die Mitglieder des
Ortsverschönerungsvereins Nöbdenitz gehen davon aus,
dass den Nöbdenitzern das 1. Eichenfest, dass wir im September
2006 bei strahlendem Sonnenschein gefeiert haben, noch gut in
Erinnerung ist.
Wir wollen an diese Tradition anknüpfen.
Am 13. September 2009, dem “Tag des offenen
Denkmals” wollen wir auf dem Pfarrhof und im
Gemeindehaus, gemeinsam mit anderen Vereinen und Interessengruppen der
Gemeinde, ein 2. Eichenfest feiern. An diesem Tag wollen wir den
Gästen der Veranstaltung unter anderem zeigen, was die
Nöbdenitzer in ihrer Freizeit für Hobbys haben und
welche “Werke” dabei entstehen bzw. entstanden sind.
Wir bitten daher alle Nöbdenitzer
(natürlich nebst der Ortsteile), uns mitzuteilen, wer
vorzeigbare Werke, resultierend aus der Beschäftigung in der
Freizeit, sein eigen nennt. Wir wollen diese Werke (z.B. Handarbeiten,
Fotos, Drechselarbeiten, etc.) anlässlich des Eichenfestes der
Öffentlichkeit zugänglich machen.
Manche/r hat vielleicht nicht den Mut, ihr/sein Werk zu
präsentieren. Seien sie mutig!
Wir sind auch für Hinweise von Nachbarn, Bekannten und
Verwandten dankbar, die uns auf entsprechende Hobbykünstler
und deren Werke hinweisen. Wir wollen dann auch gern selbst auf die
Künstler zugehen, um diese zur Präsentation ihrer
Werke zu bewegen.
Bitte melden Sie sich bei Frank Wunderlich, Postersteiner Str. 12 in
Nöbdenitz (034496/64590), Wolfram Scholz, Dorfstraße
13 in Nöbdenitz (Tel. 034496/22436), Marlis Geidner-Girod,
Bahnhofstraße 11 in Nöbdenitz (Tel.034496/60759)
oder Marlies Scholz (Verwaltungsgemeinschaft „Oberes
Sprottental“, Am Gemeindeamt 4 in Nöbdenitz, Tel.
034496/230-0).
Wir hoffen, Sie am 13. September 2009 zum 2. Eichenfest
begrüßen zu können.
Frank Wunderlich
für den Vorstand des Ortsverschönerungsvereins
Nöbdenitz
1.
Nöbdenitzer Pfingstfest

Schon in den dreißiger Jahren
feierten die Nöbdenitzer das Pfingstfest gemeinsam im
Nöbdenitzer Wald. Damals gingen die Familien zum Feiern auf
eine Waldlichtung in ein Waldstück oberhalb der
Störchen Villa (später als Schulvilla bekannt). Man
lief den breiten Weg entlang in Richtung Vogelfichte. Damals gab es
dort einen Fichtenwald, in dem das Pfingsttreffen statt fand.
Mehr zum Pfingstfest 2009
Lesung
aus
der Chronik von Nöbdenitz

Zu einer Lesung aus der Ortschronik
von Nöbdenitz hatte der Nöbdenitzer
Ortsverschönerungsverein am 6. Juli 2008 geladen. Bei
schönstem Wetter saßen die Gäste im
Pfarrhofe, unterhalb der alten Eiche, und wurden von den Mitgliedern
des Vereins verwöhnt. Es gab mit Liebe gebackenen Kuchen ( von
den Mitliedern und deren Frauen gebacken); Kaffee und selbstgemachte
Bowle, ein gutes Bier und die leckeren Bratwürste von der
Lohmaer Fleischerei Heilmann.
Ich habe aus der Chronik gelesen, die ich in sieben Jahren
zusammengestellt habe und wir als Verein haben sie verkauft. Dieses
Geld fließt in die Reparatur der Nöbdenitzer
Kirchenuhr, damit die Zeit in Nöbdenitz nicht stille steht.
Und das Ziffernblatt sollte eventuell auch geändert werden,
weil man durch das Jetzige die Uhr von weiten nicht erkennen kann.
Die Chronik besteht aus drei Teilen: Von der Anfangszeit bis 1898, 2.
Teil von 1900 bis 1945, 3. Teil die Nachkriegszeit bis zur Wende. Diese
Chronik kann gekauft werden, man sollte sich beim
Ortsverschönerungsverein melden oder bei mir.
Ortschronistin Marlies Geidner-Girod

Großes Interesse an der Historie von Nöbdenitz
Seit dem Jahr 2003 ist Marlis Geidner-Girod als
Ortschronistin von Nöbdenitz tätig. In Umsetzung
dieser Funktion, die ehrenamtlich realisiert wird, konnte sie, neben
vielen anderen Dokumenten auf einen umfangreichen Fundus an gesammelten
Veröffentlichungen und Fotos ihres Vaters, Sepp Krafft, der
zuvor als Ortschronist tätig war, zurückgreifen.
Zudem hat M. Geidner-Girod viele Nöbdenitzer, vor allem
ältere Bewohner, hinsichtlich eigener Erlebnisse aus der
Vergangenheit befragt und sich nach Möglichkeit Fotos etc.
aushändigen lassen. Sachkundigen Rat erhielt sie von Klaus
Hofmann, dem Direktor des Museums Burg Posterstein, der beruflich
bedingt Kenntnis über eine Vielzahl historischer Ereignisse
und Zusammenhänge hat. All diese Dokumente und Berichte
bedurften und bedürfen der Aufarbeitung, um nicht nur eine
Dokumentensammlung sondern eine inhaltliche Zusammenfassung der
wesentlichen Fakten vorlegen zu können.
Mit großem Engagement und zeitlichen Aufwand hat sich M.
Geidner-Girod, die ansonsten im G-Markt Nöbdenitz als
Verkäuferin tätig ist, dieser Aufgabe gewidmet. Als
Mitglied des Ortsverschönerungsvereins Nöbdenitz e.V.
hat sie uns davon berichtet, dass es ihr gelungen ist, eine Chronik von
Nöbdenitz auszuarbeiten, die der Öffentlichkeit in
Form einer Lesung zugänglich gemacht und zum Verkauf angeboten
werden kann.
Gern haben wir diesen Vorschlag aufgegriffen, in der Hoffnung, dass bei
den Nemzern und Anderen Interesse an der Nöbdenitzer
Geschichte besteht. Mit Freunde konnten wir am Sonntag, den 6. Juli
2008 feststellen, dass dieses Interesse tatsächlich vorhanden
ist. Bei sonnigem Wetter begrüßten wir viele
Nöbdenitzer und Gäste aus der Umgebung auf dem
Pfarrhof Nöbdenitz begrüßen. Bei Kaffee und
Kuchen, den die Mitglieder des Ortsverschönerungsvereins bzw.
deren Ehegattinnen dankenswerter Weise gebacken haben, kam es zu vielen
angeregten Gesprächen.
Im Weiteren las Marlis Geidner-Girod
abschnittsweise, jeweils größere Zeitabschnitte
umfassend, aus den von ihr erarbeiteten 3 Teilen der Ortschronik vor.
Selbst diejenigen, die seit Jahrzehnten in Nöbdenitz leben und
meinten, schon fast alles über Nöbdenitz zu wissen,
nahmen erstaunt zur Kenntnis, was sich in Nöbdenitz noch alles
zugetragen hat, von dem sie bisher nichts wussten. Viele Anwesende
erinnerten sich anhand von vorgetragenen Ereignissen an eigene
Erlebnisse.
Mit Interesse wurde der Inhalt mehrerer Fotobände angeschaut,
die während der Lesung aus der Chronik herumgereicht wurden.
Viele erkannten sich selbst sowie Verwandte und Bekannte wieder. Im
Anschluss an die Lesung bestand die Möglichkeit, die
Ortschronik käuflich zu erwerben, wovon auch reichlich
Gebrauch gemacht wurde. Zwischenzeitlich sind über 60
Exemplare der 3-teiligen Chronik verkauft (Nachbestellung ist
möglich bei M. Geidner-Girod im G-Markt).
Ein Exemplar hat der Bürgermeister Herr Heydenreich erhalten,
in der Hoffnung, dass die Gemeinde ihre Geschichte hegen und in Zukunft
neue, erfreuliche Fakten hinzufügen möge. Zu diesen
gehört hoffentlich auch bald, dass die Kirchturmuhr von
Nöbdenitz wieder funktionstüchtig wird. Deshalb
beabsichtigen wir, den Erlös aus der Lesung und dem Verkauf
der Chronik im wesentlichen der Kirchgemeinde zu diesem Zweck zukommen
zu lassen. Wir hoffen, dass die Uhr optisch so gestaltet wird, damit
sie auch für alle erkennbar ist.


Mit einem gemütlichen Beisammensein bei
Bratwurst und Bier klang die Veranstaltung aus. Wir danken dem
Wettergott Petrus, dass er das Gewitter bis in die Abendstunden
zurückgehalten hat und wir erst beim Abräumen eine
Dusche abbekommen haben.
Unser großer Dank gebührt Marlis Geidner-Girod, die
die Chronik erarbeitet und aus ihr vorgelesen hat.
Wir danken der Kirchgemeinde Nöbdenitz dafür, dass
wir den Pfarrhof für die Veranstaltung nutzen konnten.
Dank der Firma Nicolaus & Partner Ing.
GbR, insbesondere unserem Mitglied Knut Radziej, für den
kostenfreien Druck der Chronik.
Weiter danken wir der Fa. Getränkehandel Gäbler
für das Bereitstellung der Sitzmöglichkeiten, dem
Bäckermeister Jürgen Hübner für die
frischen Sonntagsbrötchen, der Fleischerei Heilmann
für die Lieferung der Bratwürste und die
Bereitstellung des Grills etc, der Gemeinde Nöbdenitz und den
Gemeindearbeitern für die Bereitstellung des Verkaufsstandes.

Der Vorstand des Ortsverschönerungsvereins Nöbdenitz
e.V. dankt allen Mitgliedern, die an der Vorbereitung und
Durchführung der Lesung aktiv mitgewirkt haben. Besonders
danken wir den Ehepartnern der Mitglieder, die selbstlos mitgewirkt
haben, so Frau Scholz, Frau Degner, Frau Herrmann und Herrn von der
Bussche-Haddenhausen.
Frank Wunderlich für den
Ortsverschönerungsverein Nöbdenitz e.V.
Weitere Bilder von der Lesung
Nöbdenitz feiert
"Knut"

Gelegenheit den
nadelnden Ex-Weihnachtsbaum loszuwerden, gibt es am Sonntag, 13.
Januar. Wer bis spätestens 11. Januar seinen
(abgeschmückten!) Baum gut sichtbar vor das Haus stellt, kann
ihn dann zwischen 15 und 18 Uhr am Sportlerheim brennen sehen. Das
fröhliche Spektakel organisiert der
Ortsverschönerungsverein und serviert dazu auch Roster und
warme Getränke.
Angeregt durch
„Insektenhotels“, die auf der BUGA vorgestellt
wurden, haben wir uns entschlossen, ein Insektenhotel auf der
Auenwiese, gelegen neben dem Fahrradweg zwischen Nöbdenitz und
Posterstein, zu errichten. Entsprechende Absprachen erfolgten mit dem
verantwortlichen Mitglied des Naturschutzbundes (NABU), Herrn
Kießhauer.
Wir hatten uns vorgenommen, uns am Sonnabend, den 16. Juni 2007 an der
Auenwiese zu treffen, um den Bau voranzubringen. In Anbetracht der
Tatsache, dass es in der Nacht vom 15. zum 16. Juni 2007 durchgehend
geregnet hatte, hatten wir erhebliche Bedenken, ob wir die Auenwiese
überhaupt betreten können, bei Gefahr des Versinkens
im Schlamm.
Ausgestattet mit Stiefeln machten wir uns ans Werk.
Glücklicherweise hatten Hans-Albrecht Pohle, Wolfram Scholz
und Walther Maier bereits am Vortag, als es noch trocken war, die
beiden Ständer des zu errichtenden Insektenhotels aufgestellt.
Dies wäre im Rahmen unseres Arbeitseinsatzes am 16. Juni 2007
nicht möglich gewesen. Mit großem Eifer gingen die
anwesenden Mitglieder des Ortsverschönerungsvereins ans Werk.
Erstaunt nahmen wir zur Kenntnis, welche Menge Material (Steine, Holz,
Lehm, Stroh u. a.) wir benötigten, um das Insektenhotel zu
errichten. Mangels Material mussten wir den Arbeitseinsatz in den
Mittagsstunden beenden.
Zwischenzeitlich ist das Insektenhotel fertig gestellt. Das
Insektenhotel passt sich in die naturbelassene Auenwiese ein. Wir
hoffen, dass das Insektenhotel eine optische Bereicherung darstellt.
Allen Mitwirkenden wird hiermit gedankt. Es waren dies: Rosemarie
Thomas, Elke van der Bussche, Wolfram Scholz, Hans-Albrecht
Pohle, Walther Maier, Dirk Degner, Rüdiger Herrmann, Frank
Wunderlich.
Unser
besonderer Dank gilt der Elektrofirma Pohle aus Nöbdenitz
für die Bereitstellung von Baumaterial, Werkzeug und die
umfangreiche logistische Unterstützung, ohne die die
Errichtung des „Bauwerkes“ nicht
möglich gewesen wäre.
Das „Krieger- bzw.
Gefallenendenkmal“ an der Friedhofsmauer in
Nöbdenitz befindet sich seit langem in einem desolaten
Zustand. Die Namen der Gefallenen sind nicht mehr lesbar. Damit weiter
an die hiesigen Opfer der Weltkriege gedacht wird, plant der
Ortsverschönerungsverein das Denkmal zu restaurieren. Das
Kriegerdenkmal dient nicht nur dem Gedenken, sondern zugleich auch als
Mahnung, dass sich derartiges nicht wiederholen darf.
Es ist vorgesehen, eine neue
Schrifttafel aufzustellen. Unter einem Kreuz soll der Schriftzug
„Den Opfern der beiden Weltkriege“ stehen.
Dabei berücksichtigt der Verein, dass das
ursprünglich im Ortsteil Lohma stehende Denkmal zum Gedenken
der dortigen Opfer der Kriege zwischenzeitlich nicht mehr existiert und
damit auch die Namen der dortigen Gefallenen nicht mehr bekannt sind.
Die Kosten der
Erneuerung des Denkmals werden circa 2.000 Euro betragen. Diese
finanziellen Mittel kann der Verein allein nicht aufbringen. Der
Ortsverschönerungsverein Nöbdenitz ruft aus diesem
Grunde alle Bürger der Gemeinde Nöbdenitz und alle,
die unserer Gemeinde zugeneigt sind, auf, eine Spende zu leisten, um
das Gefallenendenkmal erneuern zu können.
Spendenboxen
sollen unter anderem im Lebensmittelmarkt Gäbler in
Nöbdenitz, in den Läden der Fleischerei Heilmann in
Lohma bzw. Schmölln, der Zahnarztpraxis Hermann in
Nöbdenitz, der Arztpraxis Göthe/Plietzsch in
Nöbdenitz und der Allianz-Vertretung Degner in
Nöbdenitz aufgestellt.
Spenden
können auch auf das Konto des Vereins (Konto-Nr. 330 469 bei
der VR-Bank, Filiale Nöbdenitz (BLZ 830 654 08) unter Angabe
des Betreffs „Gefallenendenkmal“)
überwiesen werden.
Um den kompletten Aufruf zu lesen, klicken
Sie hier.
Aufruf
zum Spenden überschüssiger Blumenzwiebeln
Liebe Bürgerinnen und
Bürger von Nöbdenitz, Ortsteilen und Umgebung!
nach einiger Zeit möchte der Ortsverschönerungsverein
auch wieder einmal ein Lebenszeichen von sich geben.
Nach der Pflanzaktion (Auenwiese, Tausendjährige Eiche,
Sprotteufer an der Brücke)
im vergangenen Herbst waren in diesem Frühjahr bereits erste
Blüten zu sehen, was
den aufmerksamen Spaziergängern sicherlich nicht entgangen ist.
Einige der geplante Verschönerungsaktionen im Bereich der
Wäschemangel und dem Gefallenendenkmal müssen aus
finanziellen Gründen erst einmal verschoben werden.
Die ermittelten Kosten sprengen einfach die Möglichkeiten
unseres Vereins und die Unterstützung durch Mittelbeschaffung
auf Landesebene brachte noch nicht den gewünschten Erfolg.
Um dennoch etwas zu bewegen möchten wir alle Einwohner zur
Mithilfe aufrufen.
Im Bereich der Streuobstwiese am Teich soll eine
Frühlingsblüherwiese entstehen.
Alle die einen Garten bewirtschaften, haben meist nach der
Blütezeit mit der Vermehrung
der Blumenzwiebel ein Problem, da der vorhandene Platz nicht mehr
ausreicht.
Wenn die Beete neugestaltet werden, bleiben meist Blumenzwiebeln
übrig und das Ver-
schenken an Bekannte und Nachbarn bringt oft nicht alle Zwiebeln unter.
Deshalb möchten wir Sie bitten, uns
alle nicht benötigten Frühlingsblumenzwiebeln zur
Verfügung zu stellen, so dass alle Zwiebeln auf der Wiese am
Teich eingepflanzt werden können und noch einen guten Zweck
dienen. Entlang des Radweges soll so ein neuer optischer Anreiz
geschaffen werden, um immer etwas Neues zu bieten.
Um ein „geordnetes Erscheinungsbild“ zu erreichen,
wäre eine Vorsortierung nach Sorten
bzw. Farben wünschenswert. Helfer an den
noch zu benennenden Pflanztagen sind gern
gesehen.
Die Abgabe des Pflanzgutes kann bis 02.06.2007
bei Familie Scholz, Dorfstraße 13, oder
im Bauhof der Gemeinde Nöbdenitz erfolgen.
F. Wunderlich
Vereinsvorsitzender
Ortsverschönerungs-Verein Nöbdenitz
jetzt handlungsfähig
Der
„Ortsverschönerungs-Verein Nöbdenitz" ist
nunmehr endlich beim Amtsgericht Altenburg am 27. April 2006 in das
Vereinsregister des Amtsgerichts eingetragen worden.
Insoweit
ist der Verein nunmehr handlungsfähig.
Wir
wollen uns für die Verschönerung des Ortsbildes
unserer Gemeinde engagieren. Zu diesem Zweck planen wir, in Abstimmung
mit der Gemeinde, der Wäscherolle in Nöbdenitz eine
Verschönerungskur angedeihen zu lassen. Dies ist dem
äußeren Anschein nach dringend nötig.
Im
Weiteren wird der Ortsverschönerungs-Verein Nöbdenitz
gemeinsam mit den anderen Vereinen der Gemeinde, der Kirchgemeinde und
der Regelschule als Veranstalter eines „Eichenfestes",
welches am 10. September 2006, dem Tag des offenen Denkmals, mit
Schwerpunkt im Bereich unserer 1000-jährigen Eiche stattfinden
wird, in Erscheinung treten. Die Planungen sind in vollem Gange.
Wir
rufen hiermit alle Bürger der Gemeinde Nöbdenitz,
also auch die Bürger unserer Ortsteile Lohma, Untschen,
Zagkwitz und Burkersdorf, zur Mitarbeit in unserem Verein auf. Unsere
nächste Mitgliederversammlung führen wir am 1. Juni
2006, 19 Uhr im ehemaligen Feuerwehrhaus in Nöbdenitz durch.
Alle Mitglieder und Interessenten sind hierzu herzlich eingeladen.
Frank
Wunderlich
für
den Vorstand des Vereins
Ortsverschönerungs-Verein
in Nöbdenitz gegründet
Wir
möchten Sie davon in Kenntnis setzen, dass am 6. September
2005, entsprechend dem im Kommunalblatt
veröffentlichten Aufruf, die
Gründungsversammlung des
Ortsverschönerungs-Vereins Nöbdenitz
stattfand.
Es
fanden sich 10 Personen bei der Gründungsversammlung
ein, wobei der Bürgermeister, Herr Heydenreich, und das
Gemeinderatsmitglied, Frau Schilg, erklärten, der Versammlung
lediglich als Gast beiwohnen zu wollen.
Die
Ziele und Inhalte der beabsichtigten Tätigkeit des
Ortsverschönerungs-Vereins wurden von Herrn Wunderlich
vorgetragen und in der Folge von den Anwesenden diskutiert. Es bestand
Einvernehmen dahingehend, dass es Sinn macht, einen
gemeinnützigen Verein zu gründen, mit dem
Ziel, einen Beitrag zu leisten, zur Verschönerung des
Ortsbildes der Gemeinde Nöbdenitz.
Ein
bereits vorliegender Entwurf der Satzung des Vereins wurde diskutiert
und in der Folge mit Beschluss als Vereinssatzung angenommen.
Aus dem Kreis der versammelten Mitglieder des Vereins wurden sodann
Herr Frank Wunderlich, Wolfram Scholz sowie Frau Denise Bohatschek als
Mitglieder des Vorstandes des Vereins vorgeschlagen und in der Folge
einstimmig gewählt.
In
der Folge verständigten sich die gewählten
Mitglieder des Vorstandes des Vereins darauf, dass Herr
Rechtsanwalt Frank Wunderlich Vereinsvorsitzender, Herr Wolfram Scholz
stellvertretender Vorsitzender und Frau Rechtsanwältin Denise
Bohatschek Schatzmeisterin des gegründeten Vereins
seien sollen.
Wir
werden nunmehr alle erforderlichen Formalitäten zur
Eintragung des Vereins in das Vereinsregister und die
Beantragung der Gemeinnützigkeit des Vereins in die Wege
leiten. Wir wollen sodann in absehbarer Zeit mit Aktivitäten
des Vereins in der Gemeinde in Erscheinung treten.
Im
Interesse unserer Gemeinde würden wir uns freuen, wenn weitere
Bürger ihr Interesse an einer Mitarbeit im Verein
erklären würden. Bitte setzen Sie sich
diesbezüglich mit den vorstehend bezeichneten
Mitgliedern des Vorstandes des Vereins in Verbindung. Zwischenzeitlich
haben eine ganze Reihe von Bürgern Interesse an der
Tätigkeit des Vereins und auch an einer Mitarbeit bekundet.
Wir freuen uns auf ihre Mitarbeit.
Wunderlich /
Vereinsvorsitzender