Staatliche Regelschule Nöbdenitz
Waldstr. 17
04626 Nöbdenitz

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Telefax: 034496/64601
E-Mail: sekretariat@schule-noebdenitz.de

Im nächsten Jahr feiert die Regelschule 50jähriges Jubiläum - Hier zur Ankündigung schon einmal ein Bild von der Schuleinweihung 1962:

2012 feiert die Nöbdenitzer Schule 50. Geburtstag

Eine Schulstelle existiert in Nöbdenitz bereits seit dem 16. Jahrhundert. Seit nunmehr fast 50 Jahren findet der Unterricht in der Waldstraße 17 statt. Zum Ende des Schuljahres 2011/12 soll das 50-jährige Schuljubiläum gefeiert werden.

Eine Geburtstagswoche findet vom 4. bis 8. Juni 2012 statt.

Höhepunkt wird das Schulfest am Samstag, dem 9. Juni 2012, in der Zeit von 10 bis 14 Uhr in der Waldstraße 17.
Dazu möchten wir wieder eine Ausstellung organisieren.

--- Wer hat noch Bilder für eine Ausstellung? ---
Es wäre sehr schön, wenn Sie uns zu diesem Anlass Materialien und Fotos zur Verfügung stellen könnten. Wenn bei Ihnen noch alte Schulhefte, Leistungskontrollen und Schulranzen auf dem Dachboden lagern oder Sie in den Fotoalben Erinnerungen haben, würden sich die Organisatoren freuen, wenn Sie sich mit ihnen in Verbindung setzen. Ansprechpartner für die Vorbereitung des Schulfestes sind Frau Bittner und Frau Knötzsch.

Hier erfahren Sie mehr zur Nöbdenitzer Schulgeschichte

Schulgeschichte des Dorfes Nöbdenitz

1545 schrieb der Pfarrer Buckelwutz in die Kirchenchronik, das es in Nöbdenitz an einem Kirchner mangelte, deshalb baten die Einwohner um eine finanzielle Zulage für den Kirchendiener, damit er diesen Schuldienst verrichten könnte.
Das erste Schulhaus muss zwischen 1560 bis 1570 erbaut worden sein. Der damaligen Pfarrer Sattler war der erste Lehrer dieser Schule. Ungern trat er diesen Dienst an und das auch nur unter der Bedingung, dass er als Schuldiener und auch seine späteren Amtsnachfolger eine bessere Besoldung bekämen, in dem man ihm von den Pfarrgrundstücken 3 Scheffel Feld, eine Wiese mit Holzrand, sowie die Grasnutzung um großen Pfarrholze und auf den Pfarrfeldrainen zur persönlichen Nutzung abgebe.
Das bei der Kirche sehr nahe liegende Schulhaus wurde das Kirchhaus genannt und der Lehrer hieß damals Kirchner. Die dazu gehörige Schulwohnung wurde 1760 erbaut ( damals besuchten 62 Kinder, und zwar 36 Knaben und 26 Mädchen die Schule ), die damalige Schulstube wurde 1833 renoviert und das Schulhaus überhaupt erfuhr 1856 eine größere Reparatur. In dieser Schule wurden die Schüler bis 1903 unterrichtet.

Folgende Lehrer aus der damaligen Zeit in Nöbdenitz seien genannt:

1582 Andreas Müller
1588 Hans Franke
1617 Thomas Ruprecht
Christian Rösser scheint in der Nöbdenitzer Schule nur kurze Zeit gedient zu haben.
1625 David Raute
1629 Gottlieb Biedermann Christian Nitsche
1712 Johannes Friedrich Streicher
1713 Johannes Gottfried Müller
1749 Johannes Gottfried Braunschweig
1772 Gottlieb Andreas Klingler
1781 Gottlob Friedemann Schmidt
1816 Johann Gottlieb Örtel
1819 Johann Georg Girbert
1824 Heinrich Friedrich Wilhelm Veyer
1847 Carl Friedrich Hermann Scheuerlein

Die Rittergutsfamilie Thümmel sponserten der Schule jährlich
150,00 Mark. Von deren Zinsen wurden den Kinder der 1. Klasse jedes Jahr die Schreibbücher bezahlt, welche am 1. Schultag überreicht wurden.
1882 betrug das Vermächtnis der Familie Gottfried Mehlhorn vom Bauerngute auf dem Raudenitzer Berg in Nöbdenitz 300,00 Mark, von deren Zinsen arme und fleißige Schulkinder Bücher erhielten.
1883 ergab die Stiftung von Pastor Petzold 100,00 Mark, welche für die Schul-Lese-Kasse genutzt wurden.
Seit 1879 gab es eine vom Pfarrer unterhaltene Volksbibliothek und auch im selben Jahr wurde ein gemischter Chor gegründet, welcher den weltlichen und kirchlichen Gesang pflegte.

1903 errichtete Baumeister Friedrich aus Großstechau in Nöbdenitz auf dem damaligen Pfaffenberg eine neue Schule. Sie bestand aus nur zwei Unterrichtsräumen. Von der ersten bis zur vierten Klasse wurde in einem Raum unterrichtet. Die Kinder schrieben damals auf einer Schiefertafel, die Schulbücher wurden von der Schule gestellt. Gern erinnert man sich jetzt noch an den damaligen Schuldirektor Oberlehrer Schnabel. Er war ein guter aber auch ein sehr strenger Lehrer. Frau Teilig unterrichtete in den dreißiger Jahren Sport und Handarbeit. Lehrer Funke sprang ab und zu als Direktor ein oder er arbeitete ebenfalls als Sportlehrer. Lehrer Kämpfer unterrichtete die Kinder in Zeichnen und Geschichte. Für die Fächer Rechnen und Raumlehre war Lehrer Schubert zuständig. Im 2. Weltkrieg mussten sich die Kinder durch den Kriegsdienst oft an neue Lehrer gewöhnen. In dieser Zeit fiel sehr oft der Unterricht aus, was die Kinder natürlich freute. Schulbeginn war damals nicht im September sondern zu Ostern. In der Sommerzeit begann der Unterricht schon 7.00 Uhr und endete 12.00 Uhr. Im Winter verschob er sich um eine Stunde, also von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Eine Unterrichtsstunde betrug damals 60 Minuten. Nach der Schule gingen einige der Kinder arbeiten, wie die Mädchen z. B. als Haushaltsgehilfe oder als Kindermädchen für eine besser betuchte Familie. Ja und wenn man dann spät nach Hause kam, war das mit den Hausaufgaben gar nicht so einfach. Denn abends durfte man nicht so lange aufbleiben, weil an Strom oder Öl gesparrt werden musste. Da hieß es oft „ Kind mach schnell die Hausaufgaben, damit nicht zu viel Öl verbrennt! „ Die Schule der Nachkriegszeit gestaltete sich sehr schwierig. Viele Lehrer durften wegen ihrer Vergangenheit in der späteren DDR nicht mehr unterrichten. Deshalb wurden Personen aus anderen Berufen in kurzen Unterweisungen zu Neulehrern ausgebildet. Da es nach dem Krieg sehr viele schulpflichtige Kinder gab und die alte Schule nicht ausreichte, wurde die Villa Stör zur Waldschule umfunktioniert. In dieser Schule arbeitete sogar eine Hausmeisterin, die eigens für die Schulspeisung ein Hausschwein hielt. Damals erhielt jedes Kind zur Verpflegung kostenlos 1 Brötchen, auch Schulbezugsscheine wurden verteilt.
Da die alten Räumlichkeiten der Waldschule nicht mehr ausreichten wurde 1960 begann man mit den Bau einer neuen modernen Schule am Waldrand. Dabei halfen viele Schüler, Lehrer und Dorfbewohner tatkräftig mit. Nach etlichen Behördengängen und zwei Jahren Bauzeit konnte die neue Schule am 1. September 1962 mit einem großen Appell auf dem Pausenhof eingeweiht werden. Diese Schule nannte man Polytechnische Oberschule „ Ernst Schneller „ . Diese Schule bekam moderne Fachräume für Chemie, Physik, Musik, Geographie, Mathematik. Außerdem erhielt sie eine Turnhalle mit Umkleideräumen für Mädchen und Jungen sowie einen Raum für den Sportlehrer.
Weiterhin wurde an ein Pionierzimmer gedacht und an einen Hortraum. Die Lehrer und der Direktor bekamen jeweils ein eigenes Zimmer. Es wurde an einen Schulgarten gedacht und wichtig für die Schule war auch die Sportanlage mit Sprintbahn, einer Bahn für Weitsprung, einen Platz für Kugelstoßen und einen Platz für diverse Ballspiele.
Vor der Schule wurde ein großer Pausenhof errichtet. Sogar an die Fahrradfahrer wurde gedacht, man brachte auf dem Hof überdachte Fahrradständer an. Neben die Schule wurde ein kleineres Gebäude mit einer Hausmeisterwohnung und mit einem Raum für den Werkunterricht gebaut. Die alte Schule wurde als Essensküche umfunktioniert. Bis 1962 wurde dort selbst gekocht, danach übernahm Agrarküche die Schulspeisung. 1959 begann man mit dem Bau der heutigen Schule. Am 1. September 1962 wurde die Nöbdenitzer Schule feierlich eingeweiht.

Von Marlis Geidner-Girod aus der Ortschronik von Nöbdenitz

 


Archiv:
 

Nachrichten von der Regelschule Nöbdenitz

+++ Buntes Programm nach der Schule +++

An der Schule werden montags in der 6. Stunde diverse AGs angeboten und von den Schülern gut genutzt - so unter anderem: Linedance, ein PC-Exel-Kurs, Schülerzeitung und HA-Betreuung, Kampfsport, Prüfungsvorbereitung Mathe Klasse 10, Wetter-AG, Modellbau, Volleyball, Physik/Mathe-AG, Turnen (Termine stehen noch nicht fest), Video-AG sowie Aquaristik. Außerdem zieren die Umkleideräume neue Grafittis.


 

+++ Berufsberatung der Agentur für Arbeit an der Regelschule Nöbdenitz +++



An einem Montag im Monat in der Zeit zwischen 8 und 11 Uhr sowie nach Absprache haben Schüler der oberen Klassenstufen mit ihren Eltern die Möglichkeit sich von Mitarbeitern der Berufsberatung hinsichtlich Lehrstellenorientierung und Bewerbungsmodalitäten Auskunft geben zu lassen. Dies findet direkt in den Räumen der Regelschule statt.

+++ Bericht: Aufs Berufsleben vorbereitet (von Susan Kröber) +++

Bilder-Mix

Wer einen bunten Mix aus Bildern aus der Regelschule Nöbdenitz sehen will - zum Beispiel eine Reihe Bilder von der Abschlussfeier der Zehnten 2006 - der klicke einfach auf diesen Link.

Klassenbilder

Wege zum Beruf

Eine Übersicht über verschiedene Wege in den Beruf zum Herunterladen.

Schulgeschichte


Nachrichten

Volker Noffke spricht über sein Schicksal

Foto: Christine Landgraf 
 
Volker Noffke betreibt Aufklärung zu dieser Krankheit - Treff in Nöbdenitzer Regelschule

Von OTZ-Redakteur Bernd Kemter Nöbdenitz.

"Ich bin nicht gekommen, um euch den Alkohol zu verbieten. Aber vielleicht wird es mir gelingen, euch ein wenig die Augen zu öffnen, um Distanz zu Alkohol herzustellen und mit euch darüber zu reden, was sein kann."

Gespannt verfolgten die Nöbdenitzer Regelschüler am Freitag den Darlegungen von Volker Noffke, der mit seinem privaten Projekt "Farbe bekennen" in ganz Deutschland unterwegs ist, um Kinder und Jugendliche, Pädagogen und Sozialarbeiter über die Gefahren des Alkohols aufzuklären, Politik, Wirtschaft und Medien zu diesem oft verharmlosten Phänomen zu sensibilisieren. Alkoholsucht kann jeden treffen, stellte er klar. Als er in die Runde fragte "Wer von euch hat schon mal Alkohol getrunken?" blieb eigentlich kein Finger unten. Und auch, als Noffke wissen wollte, wer schon mal so gesoffen hat, "dass irgendwann die Lichter ausgingen", gingen einige Hände nach oben. Das selbe Ergebnis wie in Nöbdenitz hätte der Mann natürlich auch in anderen Regelschulen oder Gymnasien erzielt. Und er weiß, wovon er spricht, sind doch nach eigenem Bekunden "zwei Jahrzehnte Saufen" an ihm nicht spurlos vorüber gegangen. Trotz anfänglicher beruflicher Erfolge nach der Wende trug seine Alkoholsucht immer mehr zu Fehlschlägen bei. Rapide ging es bergab, bis zu jährlich drei stationäre Alkohol-Entgiftungen waren die Regel. Seine Gebäudereiniger-Firma ging den Bach runter, seine Ehe kaputt. Geblieben sind Schulden in sechsstelliger Höhe und ein verbitterter, damals elfjähriger Sohn. "Ich war süchtig nach Alkohol, 24 Stunden am Tag." An seinem 40. Geburtstag, unter großen Schmerzen, begann sein zweites Leben. Er nahm eine Langzeittherapie auf sich. Und er nahm sich vor, das Problem öffentlich zu machen. "Ich will etwas gegen diese verfluchte Sucht tun, für mich, aber auch für die anderen." Und er steht zu seinem Wort. Er spricht mit jenen, die sich auf ein Gespräch mit ihm einlassen wollen, und er zeigt in seiner Wanderausstellung die verheerenden Folgen der Alkoholsucht. Dabei weiß und sagt er, dass Alkohol nicht aus der Welt geschafft werden kann. Aber, so gab der "trockene Alkoholiker" der lauschenden Nöbdenitzer Runde auf den Weg, wenigstens "nicht oft, nicht viel", damit wäre schon vieles gewonnen.

Aber manches bringt ihn auf die Palme. So, als er bei schulischen Behörden im Landkreis Greiz gegen Alkoholwerbung auf Schulbussen intervenierte. Die Werbung verringere die Kosten für den Schulbusverkehr, hieß es da in den Antwortschreiben, und: Jene Busunternehmen sichern ja Arbeitsplätze, was wohl heißen soll: Daher muss man ihre Einnahmen aus der Werbung tolerieren. An Noffke erging hingegen die lakonische Empfehlung: "Sie können ja ebenfalls eine Fahrzeug-Werbefläche mieten".

So sah der Artikel der OTZ gedruckt aus: hier klicken.
 

04.02.2007    

Ein Kommentar von Christine Landgraf
(Studentin der Sozialpädagogik an der FH Jena, ehem. Praktikantin der Mobilen JA)

„Farbe bekennen“ – Früher gesoffen,
heute in der Prävention


„Ich bin Alkoholiker, stehe zu meiner Sucht. Ich weiß wovon ich rede; zwei Jahrzehnte Saufen sind auch an mir nicht spurlos vorbeigegangen. Ich will etwas gegen diese verfluchte Sucht tun, für mich, aber auch für die vielen anderen.“
(VONO 1999)


Am 2. Februar 2007 besuchte Volker Noffke im Rahmen seines Programms zur Alkoholprävention die Regelschule Nöbdenitz. Diese Veranstaltung war gleichzeitig auch Teil des Präventionsprojektes „Was uns nicht umbringt, macht uns hart?!“ von Maja Hofmann (Schulsozialarbeit und Mobile Jugendarbeit Nöbdenitz).

In der Turnhalle haben sich die Schüler der 8.-10. Klassen versammelt und Volker Noffke tritt ihnen offen und undistanziert gegenüber. „Ich bin nicht hier, um euch den Alkohol zu verbieten, aber ich will zeigen, was der falsche Umgang mit dieser Droge bewirken kann.“ Alkoholsucht trifft nicht immer nur die anderen. Aber wenn man nicht oft und nicht viel trinkt, ist man auf der sicheren Seite. Alkohol ist ein Nervengift und Alkoholsucht eine Krankheit.
„Wer hat schon mal Alkohol getrunken?“ - alle Hände gingen nach oben. Und bei der Frage, wer schon mal soviel getrunken hat, dass ´die Lichter ausgehen´ sind auch nur wenige Hände unten geblieben.

Jeder Mensch hat das Ziel glücklich und zufrieden zu sein. Aber Alkohol macht es unmöglich, den eigenen Lebensweg selbst zu gestalten. Alles im Leben eines Alkoholikers dreht sich um die Befriedigung der Sucht. Alles andere gerät in den Hintergrund oder findet nicht mehr statt. „Ich habe die Lebensqualität meiner gesamten Familie zerstört. Sucht führt zum Chaos und hat etwas Teuflisches.“ Man ist nicht mehr Herr der Dinge und Hilfe muss man annehmen. „Ein Alkoholiker stirbt nicht; er verreckt oder krepiert.“ Bei dieser Krankheit ist im Drehbuch kein Happy End vorgesehen. „Entzug ist der Vorhof zur Hölle. Wenn Geist und Körper nach Alkohol gieren, ist man zu allem fähig.“ Dabei zeigen die Bilder, die er während seiner Therapie gemalt hat eine zerrüttete, von Alkohol umgebene Persönlichkeit.

Er hatte schon 15 stationäre Entgiftungen und noch mal so viele in privaten Versuchen. Teilweise kam es zu Promillewerten über 5,5. Erst die Langzeittherapie nach dem letzten Bier an seinem 40. Geburtstag brachte Erfolge. Bis heute ist Volker trocken, aber jeder Tropfen kann einen Rückfall bedeuten. Nicht viele haben das Glück, aus der Sucht so unbeschadet heraus zu kommen und zufrieden abstinent zu sein. Er ist ein Ausnahmefall und hat sich die Prävention zur Aufgabe gemacht.

Die Schüler lernen die 4-Punkte-Nüchternheit. Das heißt am Arbeitsplatz, in der Schwangerschaft, bei Medikamenteneinnahme und im Straßenverkehr ist Alkohol tabu. Außerdem macht Volker auf die Alkoholwerbung aufmerksam, die direkt an die Schüler gerichtet ist - von Alkopops und kleinen bunten Schnäpsen bis hin zur Bierwerbung auf den Schulbussen.

Die eindrucksvolle Schilderung löste bei den Schülern so manchen sprachlosen Moment aus und die Resonanz war durchweg positiv. Zum Schluss gab Volker dem Publikum mit auf den Weg, was er gelernt hat: „Bewahrt euch eure Liebe!“

(Christine Landgraf)

Weitere Fotos von Christine Landgraf:


Graffitis an der Regelschule

Seit den Sommerferien ist der Fitnessraum der Regelschule Nöbdenitz ein farblicher Blickfang. Umrahmt von den Graffitis können Schüler und Schülerinnen Billard spielen, tanzen oder an diversen Fitnessgeräten schwitzen. Mehr Bilder. (Dezember 2006)