Verschiedene Sprottenbrücken                                                                                                          Hier kann man Vögel beobachten

An der Sprotte gibt es viel zu entdecken

Zwischen Posterstein und Nöbdenitz fließt das kleine Flüsschen "Sprotte". Seit Anfang 2005 gibt es dort einen Erlebnispfad, auf dem man viel entdecken kann. Der Weg eignet sich gut als Wanderpfad für die ganze Familie, aber auch zum Radfahren und skaten. Das kleine "Dickköpfchen", ein Weidenbaum, führt Kinder und Erwachsene auf großen Erklärungstafeln durch die einzelnen Stationen und zeigt ihnen die Versteckten Besonderheiten des Lebens am, im und ums Wasser.
Für die "Kleinen" gibt es viele spannende Stellen zum Spielen und Erkunden, die "Großen" können sich informieren und die Installationen auch selbst ausprobieren.

Wo man die Wanderung beginnen kann
Wo man beginnt, den Pfad entlangzuwandern und zu entdecken, ist egal. Man kann sowohl in Schmölln, in Nöbdenitz als auch in Posterstein anfangen, die Sprotte zu erkunden. Die erste Station in Posterstein liegt in der Ortsmitte an der Holzbrücke in der Nähe des "Alten Gasthofes". Um von dort aus zur Rothenmühle zu kommen, muss man zum Ortsausgang in Richtung Vollmershain laufen und kurz vorm Ortsschild die schmale Teerstraße in Richtung Friedhof nehmen. Einfach dem Radweg folgen, dann sind die nächsten Stationen bis Nöbdenitz nicht schwer zu finden.
Möchte man in Nöbdenitz die Wanderung beginnen, sollte man zuerst an der Wasserorgel in der Ortsmitte Halt machen. Diese befindet sich an der Sprottenbrücke neben der Kreuzung Richtung Posterstein. Zur nächstfolgenden Station überquert man die Brücke und geht die nächste Abbiegung rechts in Richtung Gemeindeamt (ehemaliges Wasserschloss). Hinter diesem liegt der Nöbdenitzer Teich mit zwei weiteren Stationen. Danach muss man nur noch dem Lauf der Sprotte folgen, um nach Posterstein zu kommen.

Was es zu entdecken gibt
Station 1 ("Fluss-Steine - Die Sprotten im Altenburger Land") liegt in Posterstein, darauf folgen zwei Stationen in der Nähe der Rothenmühle (Siehe auch www.zur-rothenmuehle.de). Dort kann man - vorausgesetzt man ist leise und unauffällig - per Fernrohr am Wasser lebende Vögel beobachten, während die Kinder im "Weidendorf" spielen. Zu weiteren Stationen in Nöbdenitz ist es von hier aus gar nicht weit.

An der Stelle, wo Mannichswalder und Mennsdorfer Sprotte zusammenfließen, gibt es drei verschiedene "Brücken" zu überqueren, was gar nicht immer so einfach ist. Hier ist Geschicklichkeit und Sprungkraft gefragt!

An Station 5 in der Nähe des Nöbdenitzer Teiches kann man die Fischtreppe besichtigen und um den Teich herum warten weitere interessante Installationen auf den Besucher. An der Nöbdenitzer Brücke kann man den genauen Wasserstand mittels einer Wasserorgel ablesen. Wer sich darunter nichts Genaues vorstellen kann, dem ist ein Besuch dringend zu empfehlen.

Eine  Karte mit den einzelnen Stationen gibt es hier.  Eine ebenfalls sehr schöne Karte mit vielen Bildern gibt es auf der Webseite des Container-Dienst Seyfarth.

Weitere Wanderwege: www.posterstein.de